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TU Berlin

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EU COST Action Connecteur

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Die EU COST Action Connecteur verbindet europaweit die hydrologische, ökologische und geomorphologische Expertise in der Konnektivitätsforschung.

In fünf Arbeitsgruppen werden theoretische, methodische und sozio-kulturelle Aspekte zu Landschaftsvernetzung, präferenziellen Fließwegen und Verlinkung von Systemen diskutiert und weiterentwickelt. Die Arbeitsgruppe 1 zur Theoriebildung versucht, eine konzeptionelle Plattform zu gründen, in welchem u.a. auch die Entwicklungen der Konnektivität in den Neurowissenschaften oder in elektrischen Netzwerken mit einbezogen werden. Innovative Meß- und Monitoringsysteme für Landschaften, welche verbundene Muster, Fließwege und Transportdistanzen direkt mit einbeziehen, werden in Arbeitsgruppe 2 evaluiert. Arbeitsgruppe 3 entwickelt neue Modellansätze, in der Konnektivität explizit oder implizit berücksichtig wird – in bestehenden Modellansätzen wird dies oft nur sehr unzureichend abgebildet, welches für einen signifikanten Anteil an bestehenden Modelunsicherheiten verantwortlich sein mag. Eine weitere Arbeitsgruppe beschäftigt sich mit Konnektivitätsindexen in Fernerkundungsdaten.

An der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Gesellschaft setzt die Arbeitsgruppe 5 an, welche vom FG Ökohydrologie, TU Berlin geleitet wird. Der Transfer und der Austausch von Konnektivitätsmethoden und –ansätzen mit Akteuren, welche im Umweltmanagement außerhalb der Universität beschäftigt sind, sowie die Entwicklung von transdisziplinären Ansätzen stehen hier im Mittelpunkt.

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